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Einfach mal ein Elektroauto ausleihen

Februar 15, 2012 by Andreas in Elektroautos with 0 Comments

Die Frage, um die sich eigentlich alles dreht ist: Was ist der Unterschied eines Elektroautos zu meinem gewöhnlichen Auto? Den Neugierigen geht es dabei einerseits natürlich um Fakten wie Umwelt und Preis, aber letztendlich zählt doch, wie sich das Fahrzeug fährt. Wie liegt es auf der Straße? Was macht ihm die Witterung aus? Wie lange kann ich mit ihm fahren? Was für ein Image haben Elektroautos im Moment? Um zu informieren, was sich momentan auf dem Elektroautomarkt tut, haben wir uns auch letzte Woche im Internet nach Neuigkeiten rund um das Thema E-Mobilität bei Fahrzeugen umgeschaut. Ein Überblick:

Auf der Messe Elektroautos testen

Wie fährt sich ein Elektroauto? Diese Frage können Interessierte spätestens nach der Messe Auto Mobil International (AMI) in Leipzig beantworten. Dort haben Besucher, wie der Focus schreibt, die Möglichkeit, E-Autos unverbindlich zu testen. Besonders attraktiv ist, dass eine spontane Spritztour auf Autobahnen und Straßen in der Nähe des Messegeländes realisierbar ist. Mehrere Hersteller sind mit ihren Elektrofahrzeugen vertreten und bringen Autofahrer hinsichtlich der Testfahrten den Gebrauch von Elektroautos im Alltag näher. Die Messe Auto Mobil International (AMI) findet vom 2. Bis 10. Juni 2012 statt und hat an allen Messetagen von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

Wie ein E-Auto heißen muss

Namen sind nur Schall und Rauch. Anderer Ansicht ist die Düsseldorfer Agentur Nambos, die die Benennungen der Elektroautos näher unter die Lupe genommen hat, wie RP online berichtet. Lob erntet zum Beispiel der Opel Ampera für seinen sprechenden Namen. International bekannt ist, dass Ampere die Basiseinheit für Stromstärke ist. Ob die Namensgebung damit zusammenhängt, dass 2011 nur etwa 2000 Bürger sich für ein Elektroauto entscheiden konnten, ist nur Spekulation. Fest steht jedoch, dass die Agentur Nambos den Namen „iMIEV“ aus dem Hause Mitsubishi nicht gerade für preiswürdig befindet, da der Deutsche die Bezeichnung im ersten Moment mit einem unangenehmen Geruch verbindet.

Elektroautos im Winter bewegen weiterhin

Die Mainpost weiß Positives über die Wintertauglichkeit von Elektroautos zu berichten: Gerade ältere Modelle der Fahrzeugwelt zicken bei Minusgraden gerne mal herum, wenn es ums Anspringen geht. Aber wie verhält es sich mit Elektroautos? Bad Neustadt gilt als Modellstadt zum Thema E-Mobilität, sodass Mitarbeiter von Bauhof und Stadtwerken wohl Vertrauen entgegengebracht werden kann, wenn sie behaupten, die E-Autos würden keinerlei Probleme beim Starten machen. Explizit handelt es sich bei den verlässlichen Fahrzeugen um den Renault Kangoo und den Citroën Saxo. Nichtsdestotrotz muss erwähnt werden, dass die Reichweite aufgrund der laufenden Heizung, die bei Temperaturen unter null selbstverständlich zum Einsatz kommt, geringer ist. Ein weiterer Grund für die reduzierte Leistung – es handelt sich um etwa zehn bis zwanzig Kilometer – ist schlichtweg die Kälte.

Elektroautos sollen lauter werden

Für Autoinsassen sind leise Fahrzeuge in der Regel eine feine Sache. Fahrer und Beifahrer können sich problemlos unterhalten oder die Lieblingsmusik kann ohne störende Motorengeräusche laufen. Spiegel online schreibt nun über die Lautstärke von Elektroautos. Die Fahrzeuge sind nicht nur umweltfreundlich, sondern auch extrem leise. Was zunächst wie ein Vorteil klingt, kann jedoch auch eine Gefahr bedeuten: Besonders in der Zone 30, wo die Autos relativ langsam fahren und deswegen so gut wie keine Laute von sich geben, kann dies eine Gefahr für Fußgänger bedeuten. Deshalb hat der Opel Ampera beispielsweise eine Fußgängerhupe, die lediglich dazu dient, Passanten auf das Elektrofahrzeug aufmerksam zu machen. Für alle anderen „Schleicher“ soll es künftig verschiedene Lösungen geben, beispielsweise künstlich erzeugte Fahrzeuggeräusche.

Batterien für Elektroautos sind zukunftsträchtige Investitionen

Reuters Deutschland schreibt über die neuste Investition des Chemiekonzerns BASF: Das Unternehmen konzentriert sich im Moment sehr auf das Thema Batterietechnik und hat in diesem Rahmen die Firma Ovonic Battery Company in den USA gekauft – für schlappe 58 Millionen. Damit hat BASF freie Hand auf 97 Patente und Patentanmeldungen des amerikanischen Unternehmens. Sinn macht der Kauf natürlich auch im Hinblick auf Elektroautos: Batterietechnik ist in Zusammenhang mit der Verbesserung der Reichweite von Elektroautos ein unabdingbares Beschäftigungsfeld. Auch spannend: Erst vor kurzem kaufte BASF Teile der amerikanischen Firma Sion Power, welche Akkus für E-Fahrzeuge und Elektrogeräte herstellt.

 

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Was Elektroautos leisten können

Februar 15, 2012 by Andreas in Elektroautos with 0 Comments

Wir können unsere Hände falten. Wir können Papier falten. Und jetzt sogar Elektroautos. Das Faszinosum Elektroauto entwickelt sich mit rapider Geschwindigkeit. Selbst wenn E-Autos kontroverse Diskussionen hervorrufen, rechtfertigen sich ihre Vorteile mit immer neuen Innovationen und überzeugen Käufer. Täglich finden sich in den Medien neue Berichte über Elektroautos, von denen eine Auswahl an dieser Stelle aufbereitet ist. Los geht es mit Neuigkeiten aus Österreich…

Frischer Wind für Österreich auf dem Elektroautomarkt

Nach wie vor zeigen Privatkunden Zurückhaltung beim Kauf von Elektroautos, wie nachrichten.at schreibt. Fast alle der 631 Elektrofahrzeuge, die 2011 zugelassen worden sind, sind Unternehmen, Kommunen oder Vereine. Wissenswert ist in diesem Zusammenhang, dass juristische Personen beim Erwerb eines Elektroautos Zuschüsse erhalten, was für Privatpersonen nicht gilt. Darüber hinaus schrecken die meisten potenziellen vor den hohen Preisen – der Mitsubishi i-MiEV kostet rund dreimal mehr als ein vergleichbarer PKW mit konventionellem Antrieb – von E-Autos zurück. Verantwortlich für das verhaltene Interesse an Elektrofahrzeugen ist möglicherweise auch das noch sehr geringe Angebot. Bislang gibt es neben dem bereits genannten Mitsubishi nur den C-Zero von Citroen und den iOn von Peugeot, die eine beinahe identische Konstruktionsweise aufweisen. Hoffen lässt die ins Auge gefasste Aktion von Renault und Nissan, die in Österreich neben Opel und Toyota in Kürze Schule machen wollen.

Neues Portal beantwortet Fragen von Elektroautomobilisten

Gemeinsam mit YellowMap AG hat der ADAC das Portal SmartTanken.de  ins Leben gerufen, das als zentrales europäisches Verzeichnis für Elektro-Tankstellen gedacht ist, so schreibt infocomma. Benutzbar ist die Plattform mit der Möglichkeit des sozialen Netzwerkens und des Herunterladens von Apps für jedermann – vom Verbraucher bis hin zu Unternehmen, wobei der Elektroautofahrer mit seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt stehen soll. Wo finde ich die nächste Elektrotankstelle? Wie viel kostet mein Strom im Vergleich zu anderen Anbietern? Wie funktioniert eine Ladestation für mein Fahrzeug? Diese und ähnliche Fragen sollen auf SmartTanken.de beantwortet werden.

Experiment Elektroauto: Toyota produziert zurückhaltend E-Fahrzeuge

Vorsicht oder vornehme Zurückhaltung zeigt Toyota laut des Portals mein-elektroauto.com hinsichtlich der beiden E-Fahrzeuge RAV4 und IQ: Der Hersteller will die Elektroautos nur in geringer Anzahl auf den Markt bringen. Grund dafür ist, dass zunächst die Kundenresonanz abgewartet werden will. Angeboten werden sollen die PKWs deswegen auch erst in den USA, wobei die am wenigsten skeptischen Kunden hinsichtlich Elektroautos in Asien beim tatsächlichen Kauf der elektrischen Autos wohl nicht zu überbieten sind. Für Europa hat Toyota noch keinen Verkaufsstart verlautbaren lassen. Die Reichweite des Elektrofahrzeugs IQ EV beträgt etwa 80 Kilometer, beim RAV4 EV sollen es zwischen 130 und 190 sein.

Akku-Laufzeit bei Elektroautos ergiebiger als gedacht

Immer wieder wird die Reichweite der Elektroautos kritisiert oder zumindest skeptisch beäugt. Was tun, wenn ich plötzlich ohne Ladestation auf weiter Flur stehe? Forscher der Technischen Universitäten Braunschweig haben nun herausgefunden, dass die Reichweite der Elektrofahrzeuge oftmals lediglich nicht ausgenutzt wird. Mehr als 300 Kilometer weit könnte ein Auto laut der Wissenschaftler mit einer Akku-Füllung kommen, so berichtet der Focus – nachgelesen bei den VDI Nachrichten. Notwendig dafür wäre allerdings ein Dreiganggetriebe, das zum Kraftübertragen auf der Vorderachse angebracht wird. 326 Kilometer können damit theoretisch – ohne zwischendurch aufladen zu müssen – zurückgelegt werden.

Automobiles Origami oder E-Fahrzeug zum Falten

Klappräder sind wohl fast jedem ein Begriff. Autos, die sich falten lassen, haben hingegen durchaus Innovationscharakter. Ein faltbares Elektroauto entwickelten laut carIT das Institute of Technology in Massachusetts und baskische Ingenieure. Warum diese Erfindung Sinn macht? Zum einen kann das Modell „Hiriko Citycar“ mit seiner Umweltfreundlichkeit glänzen, da es mit vier Elektromotoren ausgestattet ist. Zum anderen liegt natürlich auf der Hand, dass das Auto aufgrund seiner Funktionalität enorm platzsparend ist. Zu enge Parklücken dürften für den „Hiriko Citycar“ demnach kein unlösbares Problem darstellen, da er sich immerhin um einen guten Meter verkürzen lässt. 12.500 Euro lässt das Fahrzeug sich für Privatkunden kosten und ist ferner EU-gefördert. Zu haben ist das flexible Auto, das primär im Bereich Car-Sharing eingesetzt werden soll, ab 2013.

Elektroautos sind auch im Winter Thema

Dezember 21, 2011 by Andreas in Aktuell with 0 Comments

Sind Elektroautos die Fahrzeuge der Zukunft? Woche für Woche erscheinen zahlreiche Publikationen in Zeitungen, Zeitschriften und im Internet, die Lesern die Meinungsbildung erleichtern. Ob zukunftsträchtige Entwicklungen oder Rückschläge in der Elektroautobranche – an dieser Stelle wird wöchentlich eine Auswahl der wichtigsten Neuerungen zum Thema Elektroautos zusammengefasst.

Reichweite und Thermometer gehen Hand in Hand

Aus aktuellem Anlass schreibt Boulevard Baden über Elektroautos im Winter: In der frostigen Jahreszeit müssen Elektroautofahrer sich einer Sache bewusst sein: Anders als bei gewöhnlichen Wägen macht die Außentemperatur E-Autos hinsichtlich der Reichweite sehr wohl etwas aus. Aufgrund dessen ist der Blick auf das Thermometer für Besitzer von E-Autos von großer Bedeutung. Als Beispiel fungiert laut der Sachverständigenorganisation in Stuttgart der Citroën C-Zero, der bei einer Temperatur von minus fünf Grad Celsius nur die Hälfte der Reichweite schafft, die er bei plus 22 Grad leisten könnte.

Chinesen schätzen Elektroautos mehr als Deutsche

Die Top-Abnehmer im Hinblick auf Elektroautos sind die Deutschen nicht: Die Zeit schreibt von einer neuen Studie des Autozulieferers Continental, laut der die größten Absatzchancen für Elektroautohersteller in China liegen. 14 Prozent der Chinesen können sich vorstellen, sich ein E-Auto zu kaufen. Bei den Deutschen sind es lediglich vier Prozent. Noch zögerlicher sind die USA mit zwei Prozent und die Franzosen mit einem Prozent. Als problematisch gilt, dass Elektroautos oft schon nach 150 Kilometern aufgeladen werden müssen. Allerdings sieht VW als Tester von 80 Golf-Elektroautos durchaus Potenzial in den Fahrzeugen, wenn sie als Alltagsautos beziehungsweise in Städten genutzt werden.

Elektroauto-Boom bis 2020?

Eine positive Zukunft verheißt auch das Fraunhofer-Institut IAO den Elektrofahrzeugen, wie das Online-Magazin Motor-Traffic.deschreibt. Angeblich sollen bis 2020 über eine Million Elektroautos das Bild der deutschen Straße prägen. Im Allgemeinen hängt das jedoch auch mit der Tatsache zusammen, dass in neun Jahren auf der ganzen Welt fünfzig Prozent mehr Autos als heute verkauft werden, wenn die Prognosen eintreten. Verheißungsvoll klingt allerdings, dass immerhin rund fünf Prozent der Autos den Elektrofahrzeugen zuzurechnen sind.

E-Autos müssen sicher sein

Aber wer produziert eigentlich die bereits existierenden Elektroautos? Während die deutschen Elektroautohersteller bislang eher dünn gesät sind, punkten mittlerweile die ausländischen, importierenden Hersteller, die da wären: Renault mit den Modellen Kangoo und Fluence ZE, Mitsubishi mit iMiev, Citroën mit dem C-Zero und Peugeot mit dem I-On. Ein Jahr müssen die Deutschen noch warten, bis ihre Landesmänner den i3 von BMW und den eUP von VW auf den Markt bringen. Darüber berichtete der Tagesspiegel auch im Hinblick auf die aktuellen Diskussionen zum Thema Sicherheit von Elektroautos, die die deutschen Hersteller künftig gewährleisten wollen.

Anzahl von Elektroautos in Deutschland regt zum Nachdenken an

Liest man im Stern, dass in Deutschland bisher erst 101 Elektroautos von Privatpersonen erworben wurden, fragt man sich, was der Wirbel um die mit alternativen Energien betriebenen Fahrzeuge soll. Ist der Umweltgedanke wirklich nur ein Aufpolieren des Firmenimages? Oder ist die Bürokratie schuld an der schleppenden Entwicklung? Wie dem auch sei: Es gibt auch durchaus Modelle im Bereich der Elektroautos, die für den Ottonormalverbraucher denkbar wären, beispielsweise der iMiev von Mitsubishi mit einer immerhin „ausreichenden“ Reichweite, die einen nicht nach wenigen Kilometern am Straßenrand liegen lässt.

Mitsubishi i MiEV Elektroauto

März 26, 2010 by Andreas in Elektroautos, Modelle with 1 Comment
Mitsubishi i MiEV Elektroauto

Allen Ängsten vorweg: Nein, das Auto stinkt nicht. MiEV ist lediglich die Abkürzung für „Mitsubishi innovative Electric Vehicle“, unter der der japanische Automobilhersteller sein erstes Elektroauto vermarkten möchte. Bereits im Juli 2009 hat dieser den Weg auf den japanischen Markt gefunden und sorgt laut Angaben des Herstellers für reißenden Absatz.

MiEV – das kleine Elektroauto für die Stadt

Der „kleine“ Elektro-Flitzer ist schon vom Design her ein typisches Stadtauto, dass in den Medien gerne als „kurzes Ei“ bezeichnet wird. Mit seinen 3,40 Metern Länge, 1,52 Metern Breite und einem Wendekreis von unter 9 Metern steuert man ihn problemlos in die kleinste Parklücke. Trotz der kleinen Abmessungen kann man 4 Personen komfortabel herumchauffieren.

Im Inneren bietet er wenig Aufregendes. Hartplastik so weit das Auge reicht. Auch bei den Sesseln scheint Mitsubishi den Sparstift angesetzt zu haben. Der Schalttafeleinsatz, der Informationen wie Geschwindigkeit, Akku und Kilometerstand anzeigt, überzeigt ebenso wenig durch Innovation. Kurzum, dass Interieur ist schlicht gehalten.

Die Technik erweist sich dafür als umso ausgereifter. Um aus den Stand auf 50 km/h zu beschleunigen, braucht der 47 kW (64 PS) starke Elektroflitzer 5,1 Sekunden. Will man Tempo 100 km/h erreichen, muss man sich 16,2 Sekunden gedulden. Mit einer angegebenen Reichweite von 144 Kilometer und einer Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h braucht der heckbetriebene Japaner keinen Vergleich mit der Konkurrenz zu scheuen. Die Ladedauer an einer herkömmlichen Steckdose beträgt 7 Stunden – ist zwar nicht die Beste seiner Klasse, aber allemal alltagstauglich. Es ist zwar möglich über einen dreiphasigen Drehstromanschluss 80 Prozent der Batteriekapazität innerhalb von 30 Minuten zu laden, doch weltweit gibt es erst 20 solcher Schnelllade-Stationen.

Ein „Schmankerl“ ist die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Fahrmodi zu wählen. Im Eco-Modus leistet der Elektromotor nur noch 18 kW (25 PS), das führt zu einer Erweiterung der Reichweite. Legt man „B“ ein, so wird beim Bergabfahren die dabei entstehende Energie voll zurückgewonnen und das Auto wird gleichzeitig verzögert.

Der Mitsubishi i MiEV ist als Unterflurfahrzeug konzipiert worden. Das bedeutet, dass Motor, Antrieb und Nebenaggregate unter den Passagieren platziert sind. Diese Bauweise ist ideal für den Elektroantrieb und hat den zusätzlichen Vorteil des erhöhten Platzes im Innenraum.

Aufpassen gilt es bei der Sitzheizung und sonstigen elektrischen Verbrauchern, da sie sich bei langen Fahrten als „Akkufresser“ bemerkbar machen können.

Spannend wird es beim Preis. Da allein der Akku Materialkosten von 20.000,- verursacht, ist der Gesamtpreis des Elektroflitzers in der oberen Preisklasse angesiedelt. Um den Mitsubishi i MiEV der ersten Generation zu erwerben, wird man 34.000,- hinblättern müssen. In Planung ist aber bereits – sofern sich eine Massenproduktion als rentabel erweist – dass der Preis auf 15.000,- € gesenkt wird. Um diesen Preis zu ermöglichen, könnte eine neue Idee aufgegriffen werden, bei der der teure Akku vom Elektroautobesitzer lediglich geleast wird. Die Markteinführung des i MiEV ist für Europa Ende 2010 vorgesehen.

Alles in Allem ist das Elektroauto i MiEV gut durchdacht und bietet eine hohe Reichweite, sowie ein ausreichendes Platzangebot. Also ein perfektes Stadtauto. Einziger Makel ist das Interieur – „mehr Emotion und weniger Plastik“, sollte die zukünftige Devise lauten.

Technische Daten des Mitsubishi iMiEV

Abmessungen des Mitsubishi iMiEV

Abmessung
Länge 3,395 Meter
Breite 1,475 Meter
Radstand 2,736 Meter

Fahrleistung des Mitsubishi iMiEV

Fahrleistung
Reichweite 144 Kilometer
Höchstgeschwindigkeit 130 km/h
Motorleistung 47 kW (64 PS)
maximales Drehmoment 180 Nm
0-100 km/h 7.0 Sekunden

Ladezeit des Mitsubishi iMiEV

Ladezeit
Steckdose 5-7 Stunden
Schnellladung (0 – 80 %) 30 Minuten
Schnellladung (0 – 100 %) 2 Stunden

Verkaufstart und Preis des Mitsubishi iMiEV

Ende 2010
Preis:

  • ca. € 34.000 € (inkl. Akku)
  • ca. € 15.000,- (Akku geleast)

Foto: © Mitsubishi

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