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	<title>Elektroautos</title>
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	<description>Elektroauto-News &#124; Elektroauto Modelle</description>
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		<title>Elektroautos wecken Forscherdrang</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 18:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanessa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Elektroautos sind immer noch Neuland. E-Wägen haben viele Anhänger, aber auch viele Gegner. Das Für und Wider steht nahezu täglich in den Zeitungen. Fakt ist aber, dass Elektroautos nicht auf dem absteigenden Ast sind, sondern durchaus die Fahrzeuge der Zukunft sein könnten. Dies zeigt, dass nahezu alle Automobilhersteller sich mit dem Thema auseinandersetzen und Forschungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elektroautos sind immer noch Neuland. E-Wägen haben viele Anhänger, aber auch viele Gegner. Das Für und Wider steht nahezu täglich in den Zeitungen. Fakt ist aber, dass Elektroautos nicht auf dem absteigenden Ast sind, sondern durchaus die Fahrzeuge der Zukunft sein könnten. Dies zeigt, dass nahezu alle Automobilhersteller sich mit dem Thema auseinandersetzen und Forschungen veranlassen. Die neuesten Erkenntnisse der vergangenen Tage sind hier &#8211; ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben &#8211; zusammengefasst.</p>
<h2>Renault punktet mit erschwinglichem E-Auto</h2>
<p><a href="http://www.elektroautos.co.at/wp-content/uploads/2012/01/picture-alliance-schraeg-dpa-tmn.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-963" title="picture alliance schraeg dpa-tmn" src="http://www.elektroautos.co.at/wp-content/uploads/2012/01/picture-alliance-schraeg-dpa-tmn.bmp" alt="" /></a><br />
Bildquelle: Picture Alliance / dpa-tmn</p>
<p>Als klarer Vorreiter im Bereich der Elektroautos hat sich Frankreich herauskristallisiert. Auch auf dem deutschen Markt macht das Nachbarland mit Elektrofahrzeugenvon Renault oder PSA Peugeot Citroën von sich reden, wie die <a title="Berliner Morgenpost" href="http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article1862223/Renault-will-mit-Elektroautos-Marktfuehrer-werden.html">Berliner Morgenpost </a>schreibt. Um die Dimensionen des potentiellen Marktführers einschätzen zu können: Laut Vorstandschef von <a title="Renault Deutschland " href="http://www.renault.de">Renault Deutschland </a>will der Automobilhersteller bis 2020 einen Marktanteil von zehn bis 15 Prozent erreichen, wenn bis dahin tatsächlich eine Million E-Autos auf Deutschlands Straßen fahren. Gegen den oft kritisierten horrenden Preis von Elektroautos haben die Franzosen mit dem Twizy für 7000 Euro ein Gegenbeispiel auf den Markt gebracht. Einziges Manko: Das Gefährt ist &#8220;nur&#8221; ein Mix aus Roller und Auto.</p>
<h2>Elektroautos von VW im Test</h2>
<p>Im Gegensatz zu Renault ist Volkswagen noch in der Testphase, was Elektroautos anbelangt. Seit Juni des vergangenen Jahres wurden achtzig Golf Blue-e-Motion in deutschen Großstädten erprobt. Die <a title="Wirtschaftswoche" href="http://www.wiwo.de/technologie/auto/elektroautos-die-furcht-vor-der-leeren-batterie/6004384.html">Wirtschaftswoche</a> schreibt über eine erste Bilanz: Nicht nur, dass von den achtzig Elektroautos eine halbe Million Kilometer zurückgelegt wurde; vonseiten der Testfahrer kamen für Volkswagen wertvolle Anregungen bezüglich des gewünschten Preis-Leistungsverhältnisses von Elektroautos. Alltagstaugliche Fahrzeugtechnik ist ein weiterer Faktor, der im Rahmen des Tests für <a title="VW" href="http://www.vw.de">VW</a> klarer geworden ist und den Automobilhersteller in Sachen Elektroautos bald in einer Reihe mit Mitsubishi, Renault, Nissan und demnächst Smart stehen lassen könnte. Die größte Hemmschwelle ist wohl nach wie vor, als Elektroautofahrer plötzlich ohne Strom auf weiter Flur zu stehen.</p>
<h2>BMW, Siemens und Vattenfall testen neues Elektroauto</h2>
<p><a href="http://www.elektroautos.co.at/wp-content/uploads/2012/01/bmw-schraeg-wikipedia.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-964" title="bmw schraeg wikipedia" src="http://www.elektroautos.co.at/wp-content/uploads/2012/01/bmw-schraeg-wikipedia.bmp" alt="" /></a><br />
Bildquelle: BMW / Wikipedia</p>
<p>Von einem noch ganz frischen Testversuch des Elektroautos ActiveE von <a href="http://www.bmw.de">BMW</a> berichtet das Portal <a href="http://www.mein-elektroauto.com/2012/01/elektroauto-active-e-von-bmw-im-flottenversuch-in-berlin/4304/">Mein Elektroauto</a>. Seit Mitte Dezember beschäftigen sich die Tester, darunter auch <a href="http://www.siemens.de">Siemens</a> und <a href="http://www.vattenfall.de">Vattenfall</a>, mit dem neuen Elektrofahrzeug aus dem Hause BMW. 30 ActiveE stehen den Testern &#8211; Flottenkunden sowie Privatnutzern &#8211; zur Verfügung. Neben der Alltagstauglichkeit zielen BMW, Siemens und Vattenfall darauf ab, erneuerbare Energien sinnvoll zu nutzen, um die Reichweite des E-Fahrzeugs sowie die Technik weiter zu verbessern. Geplant ist, 2012 etwa 1000 Fahrzeuge des Typs ActiveE zu verkaufen. Für Statistiker: Das BMW-Elektroauto weist eine Höchstgeschwindigkeit von 145 Kilometer pro Stunde bei einer Reichweite von maximal 160 Kilometern auf.</p>
<h2>ADAC bewertet Opel Ampera</h2>
<p>Unter der Lupe des <a href="http://www.adac.de">ADAC</a> befand sich kürzlich das Elektrofahrzeug Opel Ampera, wie <a href="http://www.stromauskunft.de/de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07012.adac-testet-elektroauto-opel-ampera">stromauskunft.de</a> schreibt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Für das Kriterium Umwelt gab es eine 1,3, für den Motor eine 1,6. Die Gesamtnote liegt bei 2,1. Weniger Freude macht der hohe Preis: 48.000 Euro lässt sich das E-Auto kosten. Vorteilhaft ist, dass das Auto ohne Ladestation auskommt, sondern zum Aufladen an eine gewöhnliche Steckdose angedockt werden kann. Bis zu 80 Kilometer können damit immerhin zurückgelegt werden. Weitere 500 Kilometer sind im Bereich des Möglichen, wenn anschließend der Benzinmotor des <a href="http://www.opel.de">Opel</a> Ampera ins Spiel kommt.</p>
<h2>Audi forscht: Strom in Elektroautos soll zielführender arbeiten</h2>
<p>Forschungsdrang in punkto Elektroautos beweist auch Audi, wie <a href="http://auto-presse.de/autonews.php?newsid=117398">Auto-Presse.de </a>berichtet: Eine Forschungsgemeinschaft &#8211; bestehend aus Automobilherstellern, Zulieferern, Halbleiterherstellern und Universitäten aus acht Ländern Europas &#8211; entwickelt Ideen und Konzepte, wie Ausfälle der Sensor-, Steuer- und Kommunikationssysteme bei Elektroautos der Vergangenheit angehören könnten. Neben <a href="http://www.audi.de">Audi</a> als Förderer wirken auch <a href="www.daimler.de">Daimler</a>, Bosch, Conti-Temic, Infineon sowie die TU Dortmund mit. Ziel ist vor allem die Reduzierung von Gewicht und Kosten, aber auch die Entwicklung einer Technik, die sicher vor elektromagnetischen Einflüssen ist.</p>
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		<title>Elektroautos sind auch im Winter Thema</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanessa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sind Elektroautos die Fahrzeuge der Zukunft? Woche für Woche erscheinen zahlreiche Publikationen in Zeitungen, Zeitschriften und im Internet, die Lesern die Meinungsbildung erleichtern. Ob zukunftsträchtige Entwicklungen oder Rückschläge in der Elektroautobranche – an dieser Stelle wird wöchentlich eine Auswahl der wichtigsten Neuerungen zum Thema Elektroautos zusammengefasst. Reichweite und Thermometer gehen Hand in Hand Aus aktuellem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="loadify nostyle noalign" style="width:460px; height:200px;"><img title="Elektroauto von Smart" alt="Elektroauto von Smart" src="http://www.elektroautos.co.at/wp-content/themes/volt/scripts/timthumb.php?src=http://www.elektroautos.co.at/wp-content/uploads/2011/12/3.jpg&amp;w=460&amp;h=200&amp;zc=1&amp;q=100" /></div>
<p>Sind Elektroautos die Fahrzeuge der Zukunft? Woche für Woche erscheinen zahlreiche Publikationen in Zeitungen, Zeitschriften und im Internet, die Lesern die Meinungsbildung erleichtern. Ob zukunftsträchtige Entwicklungen oder Rückschläge in der Elektroautobranche – an dieser Stelle wird wöchentlich eine Auswahl der wichtigsten Neuerungen zum Thema Elektroautos zusammengefasst.</p>
<h2>Reichweite und Thermometer gehen Hand in Hand</h2>
<p>Aus aktuellem Anlass schreibt <a href="http://www.boulevard-baden.de/ueberregionales/wirtschaft/2011/12/16/reichweite-von-elektroautos-sinkt-bei-kalte-458042/">Boulevard Baden</a> über Elektroautos im Winter: In der frostigen Jahreszeit müssen Elektroautofahrer sich einer Sache bewusst sein: Anders als bei gewöhnlichen Wägen macht die Außentemperatur E-Autos hinsichtlich der Reichweite sehr wohl etwas aus. Aufgrund dessen ist der Blick auf das Thermometer für Besitzer von E-Autos von großer Bedeutung. Als Beispiel fungiert laut der Sachverständigenorganisation in Stuttgart der Citroën C-Zero, der bei einer Temperatur von minus fünf Grad Celsius nur die Hälfte der Reichweite schafft, die er bei plus 22 Grad leisten könnte.</p>
<h2>Chinesen schätzen Elektroautos mehr als Deutsche</h2>
<p>Die Top-Abnehmer im Hinblick auf Elektroautos sind die Deutschen nicht: Die <a href="http://www.zeit.de/auto/2011-12/elektroautos-interesse">Zeit</a> schreibt von einer neuen Studie des Autozulieferers Continental, laut der die größten Absatzchancen für Elektroautohersteller in China liegen. 14 Prozent der Chinesen können sich vorstellen, sich ein E-Auto zu kaufen. Bei den Deutschen sind es lediglich vier Prozent. Noch zögerlicher sind die USA mit zwei Prozent und die Franzosen mit einem Prozent. Als problematisch gilt, dass Elektroautos oft schon nach 150 Kilometern aufgeladen werden müssen. Allerdings sieht <a href="http://www.vw.de/">VW</a> als Tester von 80 Golf-Elektroautos durchaus Potenzial in den Fahrzeugen, wenn sie als Alltagsautos beziehungsweise in Städten genutzt werden.</p>
<h2>Elektroauto-Boom bis 2020?</h2>
<p>Eine positive Zukunft verheißt auch das Fraunhofer-Institut IAO den Elektrofahrzeugen, wie das Online-Magazin <a href="http://motor-traffic.de/news.php?newsid=116599">Motor-Traffic.de</a>schreibt. Angeblich sollen bis 2020 über eine Million Elektroautos das Bild der deutschen Straße prägen. Im Allgemeinen hängt das jedoch auch mit der Tatsache zusammen, dass in neun Jahren auf der ganzen Welt fünfzig Prozent mehr Autos als heute verkauft werden, wenn die Prognosen eintreten. Verheißungsvoll klingt allerdings, dass immerhin rund fünf Prozent der Autos den Elektrofahrzeugen zuzurechnen sind.</p>
<h2>E-Autos müssen sicher sein</h2>
<p>Aber wer produziert eigentlich die bereits existierenden Elektroautos? Während die deutschen Elektroautohersteller bislang eher dünn gesät sind, punkten mittlerweile die ausländischen, importierenden Hersteller, die da wären: Renault mit den Modellen Kangoo und Fluence ZE, Mitsubishi mit iMiev, Citroën mit dem C-Zero und Peugeot mit dem I-On. Ein Jahr müssen die Deutschen noch warten, bis ihre Landesmänner den i3 von <a href="http://www.bmw.de/">BMW</a> und den eUP von VW auf den Markt bringen. Darüber berichtete der <a href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/mit-feuer-und-flamme/5971096.html">Tagesspiegel</a> auch im Hinblick auf die aktuellen Diskussionen zum Thema Sicherheit von Elektroautos, die die deutschen Hersteller künftig gewährleisten wollen.</p>
<h2>Anzahl von Elektroautos in Deutschland regt zum Nachdenken an</h2>
<p>Liest man im <a href="http://www.stern.de/auto/service/elektroautos-in-deutschland-kurzschluss-auf-dem-leitmarkt-1761882.html">Stern</a>, dass in Deutschland bisher erst 101 Elektroautos von Privatpersonen erworben wurden, fragt man sich, was der Wirbel um die mit alternativen Energien betriebenen Fahrzeuge soll. Ist der Umweltgedanke wirklich nur ein Aufpolieren des Firmenimages? Oder ist die Bürokratie schuld an der schleppenden Entwicklung? Wie dem auch sei: Es gibt auch durchaus Modelle im Bereich der Elektroautos, die für den Ottonormalverbraucher denkbar wären, beispielsweise der iMiev von Mitsubishi mit einer immerhin „ausreichenden“ Reichweite, die einen nicht nach wenigen Kilometern am Straßenrand liegen lässt.</p>
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		<title>Elektroautos erleben Innovationen</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 19:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanessa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Elektroautos sind in aller Munde. Ob Politiker oder Automobilhersteller &#8211; sie alle rühren kräftig in den Werbetrommeln, um die umweltfreundliche Art des Fahrens weiter voranzutreiben. Bislang sind unsere Straßen zwar noch von wenigen dieser strombetriebenen Fahrzeugen bevölkert, jedoch steigt das Interesse und die Sensibilität für Elektroautos, wie an zahlreichen Veröffentlichungen in den Medien erkennbar ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="loadify nostyle noalign" style="width:460px; height:200px;"><img title="Elektroauto Fiat 500" alt="Elektroauto Fiat 500" src="http://www.elektroautos.co.at/wp-content/themes/volt/scripts/timthumb.php?src=http://www.elektroautos.co.at/wp-content/uploads/2011/12/Fiat-500.jpg&amp;w=460&amp;h=200&amp;zc=1&amp;q=100" /></div>
<p>Elektroautos sind in aller Munde. Ob Politiker oder Automobilhersteller &#8211; sie alle rühren kräftig in den Werbetrommeln, um die umweltfreundliche Art des Fahrens weiter voranzutreiben. Bislang sind unsere Straßen zwar noch von wenigen dieser strombetriebenen Fahrzeugen bevölkert, jedoch steigt das Interesse und die Sensibilität für Elektroautos, wie an zahlreichen Veröffentlichungen in den Medien erkennbar ist. Was sich in der ersten Dezemberwoche im Bereich der E-Autos getan hat, haben wir für Sie zusammengefasst:</p>
<h2>Fiat 500 verwandelt sich in Elektroauto</h2>
<p>Sie kommen frisch aus der Fabrik und werden schon umgebaut, aber nicht ohne Grund: Im Moment baut der Mobilitätsdienstleister Mosolf 200 fabrikneue <a href="http://www.fiat.de/">Fiat</a> 500 zu Elektroautos um. Als Auftraggeber fungiert die Firma Karabag aus Hamburg, welche an Entwicklung, Bau und Vertrieb von Elektrofahrzeugen arbeitet. Bereits in den nächsten Wochen werden die sogenannten 200 Karabag New 500 e ausgeliefert, zunächst allerdings nur an Firmenkunden in der Region Hamburg. Ferner plant Mosolf künftig Solarcarports, eine Ladeinfrastruktur sowie Windkraftanlagen zu installieren, so <a href="http://www.amz.de/news/newsartikel/mosolf-macht-aus-fiats-e-mobile.html?cHash=2a3c0f0eb69d82130c6b6035600b9bff">AMZ (Auto – Motor – Zubehör)</a>.</p>
<h2>Elektroautos zum Ausleihen</h2>
<p>Seit Anfang Dezember können in Paris gegen eine Leihgebühr Elektroautos ausgeliehen werden, schreibt das <a href="http://www.volksblatt.li/default.aspx?newsid=140541&amp;src=sda&amp;region=in">Liechtensteiner Volksblatt</a>. „Autolib‘“ heißt das neue Leihsystem, das insgesamt 250 Leihwägen, sogenannte „Bluecars“, in der französischen Hauptstadt sowie den Vorstädten bereitstellt. Bis Mai sieht die Stadt vor, 3000 Elektroautos an 1200 Stationen anzubieten. Aufgeladen werden muss der „Bluecar“ nach etwa 250 Kilometern. Zwar muss das Gefährt nicht an der ursprünglichen Leihstation abgegeben werden, jedoch fahren Autolib‘-Angestellte die Wägen dorthin zurück. Dieses Faktum des Energieverlusts kritisieren Umweltschützer an dem Verleihsystem und plädieren für traditionelles Carsharing. Generell gilt Frankreich im Bereich der Elektroautos als Vorreiter, was mit dem günstigen französischen Atomstrom zusammenhängt.</p>
<h2>Nissan, BMW und VW zeigen neue Elektroautos</h2>
<p>Ein Auto ohne jeglichen Kohlenstoffdioxid-Ausstoß, das vollkommen elektrisch betrieben wird, stellte <a href="http://www.nissan.de/">Nissan</a> auf der Automesse „Tokyo Motor Show“ im japanischen Tokio vor. „Pivo3“, Nachfolger des „Pivo2“ nennt sich laut <a href="http://www.derwesten.de/auto/die-neuheiten-der-tokyo-motor-show-id6144760.html">Der Westen</a> das Wunderfahrzeug, das jedoch erst in fünf Jahren auf den Markt kommen soll. Für Eilige gibt es bereits ab Februar den mit Batterie betriebenen Leaf aus dem Hause Nissan. Der Wagen könne bei Stromausfall teilweise auch als Energielieferant für Privathaushalte eingesetzt werden. Auf deutschem Boden glänzt <a href="http://www.bmw.de/">BMW</a> mit dem 5er mit Hybrid Antrieb und <a href="http://www.vw.de/">VW</a> mit dem Cross Coupé, das aufgrund des Plug-In-Hybridantriebs 2,7 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen soll. Erscheinungstermine wurden bislang noch nicht bekannt gegeben.</p>
<h2>Daimler lädt Autos ohne Stromkabel auf</h2>
<p>Der <a href="http://www.donaukurier.de/themen/auto/Daimler-testet-Aufladen-von-Elektroautos-ohne-Stromkabel;art59,2522923">Donaukurier</a> berichtet über das Aufladen von Elektroautos ohne Stromkabel im Hause <a href="http://www.daimler.com/dccom/de">Daimler</a>. Wenn die Elektrofahrzeuge über besonderen Ladespulen geparkt werden, ist ihr Akku im Nu wieder voll. Dies funktioniert ganz und gar automatisch. Voraussetzung ist, dass die Wägen selbst eine dieser Ladespulen eingebaut haben. Ab März geht das erste Testauto, eine mit Ladespule präparierte A-Klasse, ins Rennen.</p>
<h2>VW und Ford forschen an leichten Materialien für Elektroautos</h2>
<p>Zwischen VW und Ford existiert laut <a href="http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE7B70BC20111208">Reuters Deutschland</a> eine neue Kooperation: Zusammen mit anderen Partnern haben die beiden Automobilhersteller vor, die Entwicklung von Elektroautos zu begünstigen. Der Fokus soll auf besonders leichten Karosserien liegen, da die schweren Akkus der bisherigen Wägen nur etwa 200 Kilometer Wegstrecke zurücklegen können. Weitere Partner, die beteiligt sind, sind ThyssenKrupp, Hydro Aluminium sowie die Technische Hochschule Aachen. Die Koordination übernimmt VW. Materialien, mit denen die Hersteller herumexperimentieren, sind Aluminium, Kunststoff sowie Kohlefaserbauteile. VW und Ford sind damit maßgebliche Wegbereiter für die Erfüllung des Plans der Bundesregierung: bis zum Jahr 2020 eine Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen fahren zu lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquellen: © 2011 amz.de &#8211; Mosolf macht aus Fiats E-Mobile, Technik, © Reuters Deutschland</p>
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		<title>Elektroautos als Mietwagen</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 11:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Elektroautos erfreuen sich im Stadtverkehr zunehmender Beliebtheit. Sie sind sparsamer, leiser und vor allem umweltfreundlicher als ihre benzingetriebenen Artgenossen. Doch während Hersteller mit groß angelegten Promoaktionen um die Gunst kaufwilliger Interessenten werben, sind die grünen Fahrzeuge als Mietwagen bisher eine Ausnahmeerscheinung. In jüngster Zeit steigt allerdings der Bedarf an ökologisch verträglichen Modellen. Nachdem in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="loadify nostyle noalign" style="width:460px; height:200px;"><img title="Elektroauto Opel Ampera" alt="Elektroauto Opel Ampera" src="http://www.elektroautos.co.at/wp-content/themes/volt/scripts/timthumb.php?src=http://www.elektroautos.co.at/wp-content/uploads/2010/03/elektroauto-opel-ampera-938.jpg&amp;w=460&amp;h=200&amp;zc=1&amp;q=100" /></div>
<p>Elektroautos erfreuen sich im Stadtverkehr zunehmender Beliebtheit. Sie sind sparsamer, leiser und vor allem umweltfreundlicher als ihre benzingetriebenen Artgenossen. Doch während Hersteller mit groß angelegten Promoaktionen um die Gunst kaufwilliger Interessenten werben, sind die grünen Fahrzeuge als Mietwagen bisher eine Ausnahmeerscheinung. In jüngster Zeit steigt allerdings der Bedarf an ökologisch verträglichen Modellen. Nachdem in den USA bereits mehrere Leihwagendienste Fahrzeuge für umweltbewusste Kunden bereithalten, ziehen jetzt auch in Europa die ersten Anbieter nach. Doch erste Tests verliefen wenig erfolgreich.</p>
<h2>Enttäuschung bei Sixt</h2>
<p>Die <a href="http://www.sixt.at">Autovermietung Sixt</a> beendete im März den gemeinsam mit dem Energieversorger RWE unternommenen Feldversuch im Großraum München &#8211; mit frustrierenden Ergebnissen. Firmenchef Erich Sixt bezeichnete das Experiment als &#8220;absolute Katastrophe&#8221;. Hauptproblem war die unzulängliche Reichweite der getesteten Fiat Fiorinos und Karabag 500 E. Diese lag nach Auskunft von Sixt deutlich unter der Herstellerangabe von 140 Kilometern. Mehrere Kunden seien so auf offener Strecke liegen geblieben. Als Mietwagen seien Elektroautos schlicht noch nicht marktfähig, ließ der Konzern verlauten.</p>
<h2>Europcar will es wissen</h2>
<p>Die Konkurrenz zeigt sich von den schlechten Resultaten des Sixt-Versuchs unbeeindruckt. Als erster österreichischer Mietwagenservice bestellte Europcar unlängst beim japanischen Hersteller Mitsubishi sieben der hochmodernen i-MiEV-Modelle. Die rundlichen Elektroflitzer der neuesten Bauart sollen ab sofort für 39 Euro am Tag inklusive Vignette erhältlich sein. Das Angebot gilt zunächst nur für die Stadt Wien und Umgebung.</p>
<h2>Die grüne Zukunft ist noch fern</h2>
<p>Auch die Anbieter Hertz und Avis wollten eigentlich ab diesem Jahr mit der schrittweisen Einführung von Elektrofahrzeugen beginnen. Seit dem erfolglosen Versuch von Sixt ist es jedoch still um diese Pläne geworden. Offenbar ist die Zeit noch nicht reif für einen alltäglichen Einsatz der umweltfreundlichen Stromer. Das liegt nicht zuletzt an der unzureichenden Verfügbarkeit von Ladestationen, aber auch am technologischen Stand der gegenwärtigen Generation von Elektroautos. Bis zum flächendeckenden Einsatz der Ökowagen werden wohl noch einige Jahre vergehen.</p>
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		<title>Elektroauto Skoda Octavia Green E-Line</title>
		<link>http://www.elektroautos.co.at/skoda-octavia-green-e-line-535?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=skoda-octavia-green-e-line</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 09:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem sparsamen Benziner Octavia Greenline unternimmt der seit 1991 zu VW gehörende Autohersteller Skoda, mit dem Elektroauto Skoda Oktavia Green E-Line, einen Schritt in Richtung Elektromobilität.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="loadify nostyle noalign" style="width:460px; height:200px;"><img title="Elektroauto Skoda Octavia" alt="Elektroauto Skoda Octavia" src="http://www.elektroautos.co.at/wp-content/themes/volt/scripts/timthumb.php?src=skoda-oktavia-green-e-line-elektroauto-2&amp;w=460&amp;h=200&amp;zc=1&amp;q=100" /></div>
<p><strong>Elektroauto Skoda Oktavia Green E-Line ist die Elektroversion des Kombis Skoda Oktavia. Nach dem sparsamen Benziner Octavia Greenline unternimmt der seit 1991 zu VW gehörende Autohersteller Skoda den nächsten Schritt. </strong></p>
<p>Er setzt das beliebtes Kombimodell Octavia unter Strom und baut somit das erste eigene Elektroauto.</p>
<p>Für das <a title="Elektroauto Skoda Octavia Green E-Line" href="http://www.skoda.de/index.php?mitteilung=865&amp;e=348-15-1"><strong>Elektroauto Skoda Octavia Green E-Line</strong></a> spannt Skoda technisch sehr eng mit der deutschen Mutterfirma zusammen. Über den Start einer allfälligen <strong>Serienfertigung</strong> existieren allerdings <strong>noch keine Informationen.</strong></p>
<h2>Elektroauto Skoda Octavia Green E-Line – technische Details</h2>
<p>Bei der Vorstellung des Prototyps am Autosalon Paris 2010 kamen die Details ans Licht: Energiespeisung und Antrieb entsprechen der <strong>Technik </strong>des<strong> <a title="Elektroauto VW Golf Blue E-Motion" href="../../../../../vw-golf-blue-e-motion-427">VW Golf Blue-E-Motion</a></strong>, weshalb es kein Zufall ist, dass sich die Modelle leistungsmäßig nahezu entsprechen. In<strong> 12 Sekunden</strong> erreicht man die Hundertergrenze, wobei das gesamte <strong>Drehmoment </strong>von <strong>270 Nm</strong> von Anfang an abrufbar ist.</p>
<p>Wenn bei Vollgas, beziehungsweise Vollstrom, der Tacho auf respektable <strong>135 km/h</strong> klettert, verlangt dies statt 60 kW im Normalbetrieb bis zu 85 kW Motorleistung. Eine Besonderheit bietet das schwarze Schiebedach, das einen Kontrast zur schneeweißen Karosserie bildet: Es enthält nicht nur ein <strong>Panoramaglasfenster</strong>, sondern außerdem <strong>akkuentlastende Solarzellen</strong>.</p>
<p>Zudem hat Skoda das Elektroauto Green E-Line innen mit energiesparenden LED-Lampen sowie einem dreistufigen <strong>Rekuperationssystem</strong> ausgestattet – ein solches überträgt kinetische Restenergie, wie sie beispielsweise beim Bremsen anfällt, zurück auf den Akku, und verlängert so die Reichweite. Über das exakt selbe ausgeklügelte System verfügt der VW Golf Blue-E-Motion.</p>
<h2>Akkuleistung des Octavia Green E-Line</h2>
<div style="float: right; padding: 5px; border: 1px solid #aaaaaa; width: 250px; height: 170px; margin: 5px;">
<h3 style="text-align: center;">Kurzinfo<br />
Skoda Octavia Green E-Line</h3>
<ul>
<li><strong>Akku:</strong> Lithium-Ionen</li>
<li><strong>Ladezeit (Steckdose):</strong> 8 Stunden</li>
<li><strong>Reichweite:</strong> 140 km</li>
<li><strong>Höchstgeschwindigkeit:</strong> 135 km/h</li>
<li><strong>Motorleistung:</strong> 60-85 kW</li>
</ul>
</div>
<p>Wie der elektrische Golf gewinnt auch der Strom-Skoda seine Kraft aus einem <strong>Lithium-Ionen-Akku</strong>. Dessen 180 Zellen wiegen <strong>315 kg</strong> und verteilen sich vom mittleren über den hinteren Boden bis in den Kofferraum, welcher trotzdem noch genügend Volumen hat: 490 Liter.<br />
Die <strong>Reichweite </strong>wird mit<strong> 140 km</strong> angegeben und benötigt <strong>8 Stunden Steckdosen-Ladezeit</strong>; bei Starkstrom (400 V) verkürzt sich diese Dauer auf die Hälfte.</p>
<h2>Skoda Octavia Green E-Line – Preis &amp; Markteinführung</h2>
<p>Obwohl bereits Prototypen gebaut wurden, die im Verlauf dieses Jahres auf Testfahrt gehen werden, weiß man bisher nichts über den eventuellen <strong>Start einer Serienanfertigung, geschweige den über den Preis des</strong><strong> </strong><a title="Skoda Octavia Green E-Line Elektroauto " href="http://www.skoda.de/index.php?mitteilung=865&amp;e=348-15-1"><strong>Skoda Octavia Green E-Line Elektroautos</strong></a><strong>.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Elektroauto Mercedes SLS AMG E-Cell</title>
		<link>http://www.elektroautos.co.at/mercedes-sls-amg-e-cell-662?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mercedes-sls-amg-e-cell</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 09:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[AMG]]></category>
		<category><![CDATA[E-Cell]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[SLS]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Elektroauto Mercedes SLS AMG E-Cell steht seinem Benzinbruder, dem Sportwagen Mercedes SLS AMG, fast um Nichts nach. Das Elektroauto beeindruckt vor allem durch seine Leistung; denn die elektrische Version hat nicht einen Elektromotor, sondern gleich vier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="loadify nostyle noalign" style="width:460px; height:200px;"><img title="Elektroauto Mercedes SLS AMG E-Cell" alt="Elektroauto Mercedes SLS AMG E-Cell" src="http://www.elektroautos.co.at/wp-content/themes/volt/scripts/timthumb.php?src=http://www.elektroautos.co.at/wp-content/uploads/2011/03/mercedes-sls-amg-e-cell-ektroauto-1.jpg&amp;w=460&amp;h=200&amp;zc=1&amp;q=100" /></div>
<p><strong>Das <a title="Elektroauto Mercedes SLS AMG E-Cell" href="http://www.emercedesbenz.com/autos/mercedes-benz/sls-amg/mercedes-benz-sls-amg-e-cell-gullwing-official-info-and-photos/">Elektroauto Mercedes SLS AMG E-Cell</a> sieht nicht nur spektakulär aus; mindest genauso spektakulär sind auch die Daten des Elektroautos.</strong></p>
<p>Die Elektroversion des <strong>Supersportwagens</strong> Mercedes SLS AMG steht ihrem Vorbild um fast nichts nach. Das Elektroauto Mercedes SLS AMG E-Cell beeindruckt vor allem durch seine Leistung, denn der elektrische Sportwagen hat nicht einen Elektromotor, sondern gleich vier.</p>
<p>Der fahrende Blitz soll ab 2013 tatsächlich zu kaufen sein; allerdings wird diese Möglichkeit nur für Personen bestehen, die einen größeren finanziellen Polster mitbringen.</p>
<h2>Elektroauto Mercedes SLS AMG E-Cell – technische Details</h2>
<p>Knallgelb leuchtet er uns an, die Flügeltüren Richtung Himmel gerichtet, als wolle er gleich davonfliegen. Das mit dem Fliegen entspricht wirklich beinahe der Realität, denn setzt man sich hinein und drückt das Gas- beziehungsweise Strompedal 11 Sekunden lang durch, hat man auch schon den Eckwert von 200 km/h erreicht – ja, bei der 2 handelt es sich keineswegs um einen Schreibfehler.</p>
<p>Um die berühmte 100-km/h-Marke zu erreichen, benötigt der E-Cell nämlich nur <strong>4 Sekunden </strong>bei einem maximalen <strong>Drehmoment von 180 Nm</strong>; obwohl die Höchstgeschwindigkeit des Elektromodells doch deutlich unter jener des benzinbetriebenen Bruders (317 km/h) liegt.</p>
<div style="float: right; padding: 5px; border: 1px solid #aaaaaa; width: 250px; height: 180px; margin: 5px;">
<h3 style="text-align: center;">Kurzinfo</h3>
<h3 style="text-align: center;">Mercedes SLS AMG E-Cell</h3>
<ul>
<li><strong>Preis</strong>: ab € 180.000,&#8211;</li>
<li><strong>Reichweite:</strong> 150 bis 180 km</li>
<li><strong>Akku:</strong> Lithium-Ionen-Polymer-Akku</li>
<li><strong>Höchstgeschwindigkeit:</strong> 250 km/h</li>
<li><strong>PS/kW:</strong> 533/392</li>
</ul>
</div>
<p>Die <strong>Höchstgeschwindigkeit </strong>von <strong>250 km/h</strong> stellt aber wahrscheinlich die Meisten zufrieden, die Wert auf hohes Tempo legen. Ermöglicht werden diese beeindruckenden Zahlen durch eine spezielle Bauweise: Der E-Cell besitzt nicht einen<strong> </strong>Elektromotor<strong>,</strong> sondern gleich einen an jedem Rad.<strong> Diese</strong> <strong>vier Antriebe</strong> schaffen je <strong>12.000 Umdrehungen</strong> und erbringen zusammen eine sagenhafte <strong>Leistung</strong> von <strong>533 PS / 392 kW</strong>. Statt eines Schaltgetriebes existiert eine fixe Übersetzung, was das ohnehin einfache Bedienen des Wagens zusätzlich erleichtert.</p>
<p>Auf der Detroit Auto Show 2011 bezeichnete Daimler-Chef Dieter Zetsche das Elektroauto Mercedes SLS AMG E-Cell als den <strong>„technisch fortschrittlichsten Supersportwagen in der 125-jährigen Geschichte des Automobils“</strong>. Womit er womöglich recht hat, denn das Fahrgefühl wird von ersten Testern als brillant bezeichnet, Klima- und Musikanlage bedient man per Touchscreen und die oben erwähnten Werte lassen jedes andere bisher bekannte Elektroauto sowieso uralt aussehen.</p>
<p>Wie viel beträgt eigentlich die <strong>Reichweite</strong>? Wer denkt, bei einem solchen Geschoss müsste wenigstens die zu schaffende Kilometeranzahl leiden, täuscht sich: Mit geschätzten <strong>150 bis 180 Kilometern</strong> bewegt sich der E-Cell auch hier im oberen Bereich.</p>
<h2>Akkuleistung des Elektroautos Mercedes SLS AMG E-Cell</h2>
<p>Die 324 Akkuzellen, welche diese Distanz ermöglichen, funktionieren dank <strong>Lithium-Ionen</strong> und befinden sich hinter den Sitzen, im Mitteltunnel sowie vor der Spritzwand, und leisten <strong>48 kWh</strong>. Da AMG ein <strong>Rekuperationssystem</strong> (Energierückgewinnung beim Bremsen) eingebaut hat, werden die Akkus erheblich entlastet.</p>
<h2>Mercedes SLS AMG E-Cell – Preis &amp; Markteinführung</h2>
<p>Bis zur Markteinführung 2013 soll das <strong><a title="Elektroauto Mercedes SLS AMG E-Cell" href="http://www.emercedesbenz.com/autos/mercedes-benz/sls-amg/mercedes-benz-sls-amg-e-cell-gullwing-photo-gallery/">Elektroauto Mercedes SLS AMG E-Cell</a> </strong>noch optimiert werden, obschon technisch gar nicht mehr viel verbessert werden kann. Geplant ist eine Kleinserie, weil massentauglich wird der E-Cell wohl nie sein. Dafür ist er schlicht zu sehr Sportwagen und nichts für die schmale Brieftasche. Man schätzt, dass die elektrische Rakete <strong>180.000 bis 250.000 Euro</strong> kosten wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Elektroauto Renault Kangoo Rapid Maxi Z.E.</title>
		<link>http://www.elektroautos.co.at/renault-kangoo-rapid-maxi-z-e-634?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=renault-kangoo-rapid-maxi-z-e</link>
		<comments>http://www.elektroautos.co.at/renault-kangoo-rapid-maxi-z-e-634#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 09:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Kangoo]]></category>
		<category><![CDATA[Rapid Maxi Z.E.]]></category>
		<category><![CDATA[Renault]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Emission]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Elektroauto Renault Kangoo Rapid Maxi Z.E. ist der große Bruder des Lieferwagens Kangoo Rapid Z.E. und ist als 2- oder 5-Sitzversion erhältlich. Der elektrische Firmenwagen überzeugt durch eine große Ladefläche und einem gerechtfertigten Preis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="loadify nostyle noalign" style="width:460px; height:200px;"><img title="Elektroauto Renault Kangoo" alt="Elektroauto Renault Kangoo" src="http://www.elektroautos.co.at/wp-content/themes/volt/scripts/timthumb.php?src=http://www.elektroautos.co.at/wp-content/uploads/2011/03/renault-kangoo-rapid-maxi-z-e-elektroauto-2.jpg&amp;w=460&amp;h=200&amp;zc=1&amp;q=100" /></div>
<p><strong>Elektroauto Renault Kangoo Rapid Maxi Z.E. ist der </strong>elektrischer große Bruder, des bereits im letzten Jahr vorgestellten Lieferwagens Kangoo Rapid Z.E.. Bei dem Kangoo Rapid Maxi Z.E handelt sich um eine längere Version, die vor allem mehr Laderaum bietet.</p>
<p>Auf den Markt kommen werden beide Modelle <strong>ab Ende 2011</strong>; und das zu einem vernünftigen Preis. Beim Elektroauto Renault Kangoo Maxi Z.E. besteht übrigens die Qual der Wahl zwischen einer <strong>2- und einer 5-Sitzversion</strong>.</p>
<h2>Renault Kangoo Rapid Maxi – technische Details</h2>
<p>Die <strong>Reichweite beträgt rund 170 km</strong> pro Akkuladung und genügt somit den Ansprüchen aller Kleinunternehmer, sofern Letztere sich auf kein allzu riesiges Einzugsgebiet konzentrieren. Da der Maxi Z.E. <strong>in zwei Ausführungen</strong> erhältlich sein wird, muss sich der Käufer entscheiden, welche Investition sich eher lohnt.</p>
<div style="float: right; padding: 5px; border: 1px solid #aaaaaa; width: 250px; height: 150px; margin: 5px;">
<h3>Rapid Maxi Z.E. &#8211; Kurzinfo</h3>
<ul>
<li><strong>Preis</strong>: ab € 21.200,&#8211;</li>
<li><strong>Reichweite:</strong> 170 km</li>
<li><strong>Akku:</strong> Lithium-Ionen-Akku</li>
<li><strong>Höchstgeschwindigkeit:</strong> 130 km/h</li>
<li><strong>Max. Laderaum:</strong> 4.6 m<sup>3</sup></li>
</ul>
</div>
<ul>
<li><a title="Elektroautos Renault Kangoo Rapid Maxi E.V. mit 2 Sitzen" href="http://www.renault-ze.com/de-de/gamme-voitures-electriques-renault-z.e./kangoo-maxi-z.e.-2/online-erleben-60316.html&amp;child=60316"><strong>Elektroautos Renault Kangoo Rapid Maxi E.V. mit 2 Sitzen</strong></a>: Das Zweisitzexemplar duldet zwar kein großes Team auf seinen Plätzen, bietet dafür aber einen bis zu <strong>4,6 m<sup>3</sup></strong> großen <strong>Laderaum</strong>.</li>
<li><a title="Elektroauto Renault Kangoo Rapid Maxi E.V. mit 5 Sitzen" href="http://www.renault-ze.com/de-de/gamme-voitures-electriques-renault-z.e./kangoo-maxi-z.e.-5/online-erleben-60317.html&amp;child=60317"><strong>Elektroauto Renault Kangoo Rapid Maxi E.V. mit 5 Sitzen</strong></a>: der Fünfsitzer hingegen gibt sich mit <strong>3,6 Kubikmetern Laderaum</strong> zufrieden, ist jedoch eindeutig menschenfreundlicher. Die Ladekapazität unterscheidet sich <em>nicht</em> von jener des Benzin-Basismodells.</li>
</ul>
<p>Der emissionsfreie Transporter, dessen Motor eine <strong>Leistung von 44 kW</strong> erbringen kann und dessen maximales <strong>Drehmoment 225 Nm </strong>beträgt, erreicht im schnellsten Fall <strong>Tempo 130</strong>; eine ordentliche Leistung für einen Wagen dieser Art.</p>
<h3>Renault Kangoo Rapid Maxi Z.E. hilft Energiesparen</h3>
<p>Renault legt viel Wert auf das Energiesparen, was sich folgendermaßen bemerkbar macht: Während das Elektroauto Renault Kangoo Rapid Maxi Z. E. am Kabel hängt, um Energie zu tanken, lässt er sich <strong>vorheizen </strong>oder <strong>vorkühlen</strong>; der moderne Bordcomputer zeigt stets den aktuellen Stromverbrauch und gibt Tipps, um möglichst effizient zu fahren.</p>
<p>Zudem bewegt sich der Kangoo Rapid Maxi auf rollwiderstandsoptimierten Reifen, wodurch der Motor weniger Kraft benötigt. Auch dies wirkt sich positiv auf die Reichweite aus.</p>
<h2>Akkuleistung des Elektroautos Kangoo Rapid Maxi Z.E.</h2>
<p>Die sehr platzsparend im Unterboden integrierten Lithium-Ionen Akkus sorgen für <strong>170 km Reichweite</strong> und beanspruchen <strong>6 bis 8 Stunden Ladezeit</strong> an der Steckdose.</p>
<h2>Renault Kangoo Rapid Maxi Z.E. – Preis &amp; Markteinführung</h2>
<p>Ab Ende 2011 soll das Auto erhältlich sein, für nicht allzu viel Geld: Auf <strong>21.200 Euro</strong> soll sich der Nettopreis des <strong>Zweisitzers </strong>belaufen; der <strong>Fünfsitzer </strong>ist mit einem Preis von <strong>22.000 Euro</strong>, nur minimal teurer. Allerdings können die Überführungskosten den Endpreis auf über 26.000 Euro hochdrücken. Eine nachhaltige Firmeninvestition wäre der Renault Kangoo Rapid Maxi Zero Emission auf jeden Fall.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Elektroauto ActiveE von BMW</title>
		<link>http://www.elektroautos.co.at/bmw-active-e-600?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bmw-active-e</link>
		<comments>http://www.elektroautos.co.at/bmw-active-e-600#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 12:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[ActiveE]]></category>
		<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.elektroautos.co.at/?p=600</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem Elektroauto ActiveE befreit BMW das 1er Coupé von allen Emissionen. Als elektrischer Viersitzer von BMW übernimmt der ActiveE eine Pionierrolle in der Geschichte von BMW.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="loadify nostyle noalign" style="width:460px; height:200px;"><img title="Elektroauto ActiveE von BMW" alt="Elektroauto ActiveE von BMW" src="http://www.elektroautos.co.at/wp-content/themes/volt/scripts/timthumb.php?src=http://www.elektroautos.co.at/wp-content/uploads/2011/03/active-e-bmw-elektroauto-9.jpg&amp;w=460&amp;h=200&amp;zc=1&amp;q=100" /></div>
<p><strong>Das <a title="Elektroauto ActiveE, bmw.com" href="http://www.bmw.com/com/de/newvehicles/1series/activee/2011/showroom/index.html">Elektroauto ActiveE</a> ist nun bereit für den Autosalon Genf und bald für den Flottentest, in dessen Rahmen 1.000 Exemplare ab einem noch ungenannten Zeitpunkt auf die europäischen, asiatischen und US-amerikanischen Straßen geschickt werden. </strong><strong> </strong></p>
<p>Mit dem Elektroauto ActiveE befreit BMW das 1er Coupé von allen Emissionen; ohne die Beschriftung, die auf die Elektroeigenschaft des Wagens hindeutet, könnte man den ActiveE glatt für ein gewöhnliches <strong>1er Coupé</strong> halten.</p>
<p>Als erster elektrischer Viersitzer von BMW übernimmt das Elektroauto ActiveE eine Pionierrolle in der Geschichte von BMW.</p>
<h2>Elektroauto BMW ActiveE – Technische Details</h2>
<div style="float: right; padding: 5px; border: 1px solid #aaaaaa; width: 250px; height: 160px; margin: 5px;">
<h3>Elektroauto ActiveE – Kurzinfo</h3>
<ul>
<li><strong>Preis</strong>: noch unbekannt</li>
<li><strong>Reichweite:</strong> ca. 160 km</li>
<li><strong>Akku:</strong> Lithium-Ionen-Akku</li>
<li><strong>Höchstgeschwindigkeit:</strong> 145 km/h</li>
<li><strong>Leistung:</strong> 170 PS = 125 kW</li>
</ul>
</div>
<p>Abgesehen vom fehlenden Auspuff und dem leichten Knick in der Motorhaube eifert der Active E seinem Vorbild, dem 1er Coupé, sehr genau nach. Auch das Interieur hält sich stark an den älteren Bruder – beim Elektroauto ActiveE sind die Türverkleidung sowie die Armaturentafel jedoch weiß und mit dem modelleigenen Schriftzug geschmückt. Statt der Drehzahl wird der aktuelle Energiebezug aus den Batterien angezeigt.</p>
<p>Der ActiveE benötigt <strong>9 Sekunden</strong>, um <strong>von 0 auf 100 km/h</strong> zu kommen. Sein maximales <strong>Drehmoment </strong>bewegt sich im Bereich von <strong>250 Nm</strong>, seine größtmögliche <strong>Leistung </strong>beträgt <strong>170 PS</strong>. Dafür verantwortlich, dass der Wagen selbst beim allerbesten Willen des Fahrers nicht über <strong>Tempo</strong> <strong>145</strong> hinauskommt, sind die Hersteller: Um die Reichweite zu verbessern, haben sie die Höchstgeschwindigkeit elektronisch festgelegt. Eben: Welcher Elektroautofahrer will schon Rennen gewinnen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die theoretische <strong>Reichweite</strong> soll übrigens bei <strong>240 km</strong> liegen; unter realistischen Bedingungen wird es sich allerdings um die altbekannten <strong>160 km</strong> handeln. Wie auch immer – einen wichtigen Beitrag zu einer möglichst hohen Reichweite leistet jedenfalls das ausgeklügelte <strong>Rekuperationssystem (Energierückgewinnung beim Bremsen)</strong>.</p>
<h2>Akkuleistung des Elektroautos BMW ActiveE</h2>
<p>Die Strom gebenden <strong>Lithium-Ionen-Akkus </strong>wurden gemeinsam von BMW und SB LiMotive (dahinter stecken Samsung und Bosch) entwickelt, speziell für die automobile Verwendung (es existieren einige Elektroautos mit improvisierten, unflexiblen Akkus). Zwar bescheren diese Spezialentwicklungen dem Elektroauto ein stattliches <strong>Gewicht von 1.800 kg</strong> – dennoch wirkt sich die Zusammenarbeit vor allem in <strong>zwei Punkten</strong> positiv aus:</p>
<ol>
<li><strong>Die Zellen</strong> bilden keinen Block, sondern <strong>sind im Fahrzeug verteilt</strong>; es befinden sich welche sowohl in der (Motor-)Haube als auch im Mitteltunnel. Da fragt man sich, weshalb der Kofferraum trotzdem nur relativ bescheidene 200 Liter fasst. Schuld ist nicht das Akkusystem, sondern der unmittelbar <strong>auf der Hinterachse sitzende Antrieb</strong>.</li>
<li>Glaubt man den Worten von BMW, über- bzw. untertrumpft das Elektroauto ActiveE die Konkurrenz bei der Ladezeit deutlich, denn <strong>das Laden an der Steckdose soll nur drei Stunden dauern</strong>.</li>
</ol>
<h2>BMW ActiveE – Preis &amp; Markteinführung</h2>
<p><strong>Das Elektroauto ActiveE wird am Autosalon Genf (3. bis 13. März 2011) offiziell vorgestellt</strong> – es ist davon auszugehen, dass BMW dort einige neue Informationen preisgibt. Bisher hält sich der Hersteller eher bedeckt, was den Start des Pilotversuchs und die Markteinführung angeht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Elektroauto Elettra</title>
		<link>http://www.elektroautos.co.at/elettra-energy-resources-spa-wt-motors-580?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=elettra-energy-resources-spa-wt-motors</link>
		<comments>http://www.elektroautos.co.at/elettra-energy-resources-spa-wt-motors-580#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 12:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Elettra]]></category>
		<category><![CDATA[Energy Resources]]></category>
		<category><![CDATA[WT Motors]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.elektroautos.co.at/?p=580</guid>
		<description><![CDATA[Das Elektroauto Elettra ist ein italienisches Preis-Schnäppchen. Der Elettra soll ab Sommer 2011 erhältlich sein und eignet sich am besten für den städtischen Verkehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="loadify nostyle noalign" style="width:460px; height:200px;"><img title="Elektroauto Elettra " alt="Elektroauto Elettra " src="http://www.elektroautos.co.at/wp-content/themes/volt/scripts/timthumb.php?src=http://www.elektroautos.co.at/wp-content/uploads/2011/03/elettra-elektroauto-2.jpg&amp;w=460&amp;h=200&amp;zc=1&amp;q=100" /></div>
<p><strong>Das Elektroauto Elettra ist ein wahres Preis-Schnäppchen, das von den italienischen Unternehmen Energy Resources SpA und WT Motors angeboten wird. </strong></p>
<p>Der hübsche aber kantige  Elettra soll ab <strong>Sommer 2011</strong> zu einem Preis um die 20.000 Euro erhältlich sein.</p>
<p>Das Elektroauto Elettra eignet sich am besten für den <strong>städtischen Verkehr</strong>, denn trotz des sportlichen Aussehens ist der Elettra technisch betrachtet keine Sportskanone.</p>
<h2>Elektroauto Elettra – Technische Details</h2>
<p>Die Firma <strong><a title="energyresources.it" href="http://www.energyresources.it/">Energy Resources SpA</a></strong> aus Milano, allgemein spezialisiert auf erneuerbare Energien, spannt für ihr erstes elektrisches Fahrzeug mit dem Motorradhersteller <strong><a title="wtmotors.it" href="http://www.wtmotors.it/">WT Motors</a></strong> zusammen. Zugegeben, Italien hat der Welt mit Ferrari, Maserati und Co. schon deutlich schnellere Wagen beschert – die schnellste Version des Elettra erreicht gerade mal <strong>70 km in der Stunde</strong>, die langsamste soll gar nur 40 schaffen. Doch für Geschwindigkeitsfanatiker ist das <strong>vierradgetriebene</strong> Gefährt, das man auf den ersten Blick für ein Spielzeugauto halten könnte, auch nicht gedacht; es bewegt sich ohnehin in einem gänzlich anderen Preissegment als die teuren Sportflitzer.</p>
<div style="float: right; padding: 5px; border: 1px solid #aaaaaa; width: 250px; height: 150px; margin: 5px;">
<h3>Elettra &#8211; Kurzinfo</h3>
<ul>
<li><strong>Preis</strong>: ab € 16.000,&#8211;</li>
<li><strong>Reichweite:</strong> 170 km</li>
<li><strong>Akku:</strong> Lithium-Polymer-Akku</li>
<li><strong>Höchstgeschwindigkeit:</strong> 70 km/h</li>
<li><strong>Antrieb:</strong> Vierrad</li>
</ul>
</div>
<p>Dass die günstigste Ausführung ab <strong>16.000 Euro</strong> zu haben sein wird, liegt zu einem großen Teil an der Produktionsphilosophie von Enrico Cappanera, dem Chef von Energy Resources. So kommt mindestens die Hälfte des Autos aus Asien; bei WT Motors wird es dann vervollständigt. Eine kostensparende Maßnahme, die keineswegs schlechtere Qualität bedeutet; man denke an allerlei Alltagsgegenstände, ohne die unser Leben kaum mehr denkbar wäre.</p>
<p><em>Zwar schleicht man mit dem Elettra sehr gemütlich durch die Stadt, schafft es dafür aber ziemlich weit – mehr dazu im nächsten Abschnitt.</em></p>
<h2>Akkuleistung des Elektroautos Elettra</h2>
<p>Für Schub sorgt ein <strong>Lithium-Polymer-Akku</strong>, der den Kleinwagen mit einer einzigen Aufladung <strong>170 Kilometer</strong> zurücklegen lässt. So übertrumpft der Elettra bezüglich Reichweite einige elektrische Kollegen, und angesichts des Einsatzgebietes genügt diese Strecke den Ansprüchen ohnehin bei Weitem. Doch Cappaneras Ideen gehen über Akkus hinaus: Da noch immer viel Strom aus Öl- und Kohlekraftwerken stammt, bringt es seiner Meinung nach langfristig wenig, die Autos einfach zu elektrisieren; der Ausstoß der Werke mache eine Menge des Eingesparten wieder zunichte. Bereits arbeitet Energy Resources daran, das Auto mit einer Sonnenenergie-Ladestation zu versehen – eine Lösung, welche dem zuvor erwähnten Problem entgegenwirken wird.</p>
<h2>Elektroauto Elettra – Preis &amp; Markteinführung</h2>
<p>Geplant ist die Einführung im <strong>Sommer 2011</strong>; das Warten hat also bald ein Ende. Der Preis liegt im Bereich <strong>16.000 bis 22.000 Euro</strong> – günstiger gibt’s momentan kaum einen Elektrowagen. <strong>Für umweltbewusste urbane Leute</strong> sicherlich eine Option. Bleibt zu erwähnen, dass sich dank dem futurischen Design vermutlich unzählige Augen auf den Elettra richten werden, und dass <strong>ab Dezember dieses Jahres,</strong> <strong>die zweite Auflage des Fahrzeugs</strong> – Elettra 02, mit einer reicheren Ausstattung – das Licht der Straße erblicken wird.</p>
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		<title>Elektroauto Chevrolet Cruze EV</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 10:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[Chevrolet Cruze EV]]></category>
		<category><![CDATA[Daewoo Lacetti Premiere]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[General Motors]]></category>
		<category><![CDATA[Limousine]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Elektroauto Chevrolet Cruze EV ist das neue elektrische Testprojekt des US-Riesen General Motors; ein schnelles und leistungsfähiges Elektroauto, basierend auf dem Chevrolet Cruze.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="loadify nostyle noalign" style="width:460px; height:200px;"><img title="Elektroauto Chevrolet Cruze EV " alt="Elektroauto Chevrolet Cruze EV " src="http://www.elektroautos.co.at/wp-content/themes/volt/scripts/timthumb.php?src=http://www.elektroautos.co.at/wp-content/uploads/2011/02/chevrolet-cruze-ev-elektroauto-5.jpg&amp;w=460&amp;h=200&amp;zc=1&amp;q=100" /></div>
<p>Das <strong><a title="Elektroauto Chevrolet Cruze EV bei chevrolet.de" href="http://www.chevrolet.de/chevrolet-erleben/neuigkeiten/2010/neuigkeiten-2010-overview-news/news-details-2010-52.html">Elektroauto Chevrolet Cruze EV</a></strong> ist das neue elektrische Testprojekt des US-Riesen <strong>General Motors</strong>, das Ende Oktober 2010 in der <strong>südkoreanischen Hauptstadt Seoul</strong> gestartet wurde.</p>
<p>Basierend auf dem <strong>Chevrolet Cruze</strong> und gemeinsam entwickelt von GM, LG Electronics sowie LG Chem, ist das Modell ein <strong>schnelles und leistungsfähiges Elektroauto</strong>.</p>
<p>Pionierleistung von General Motors: Mit dem Cruze EV bringt der Konzern die <strong>erste echte elektrische Limousine</strong> auf die Straßen. Übrigens existiert das Gefährt in Südkorea nicht nur als Chevrolet, sondern ebenfalls als Daewoo Lacetti Premiere, wobei beide Marken zu GM gehören und die Modelle technisch identisch sind.</p>
<h2>Elektroauto Chevrolet Cruze EV – Technische Details</h2>
<div style="float: right; padding: 5px; border: 1px solid #aaaaaa; width: 260px; height: 170px; margin: 5px;">
<h3>Chevrolet Cruze EV &#8211; Kurzinfo</h3>
<ul>
<li><strong>Preis/Markteinführung:</strong> noch offen</li>
<li><strong>Reichweite:</strong> ca. 160 km</li>
<li><strong>Akkuleistung (maximal):</strong> 150 kW</li>
<li><strong>Ladezeit (Steckdose)</strong>: 8 bis 10 Stunden</li>
<li><strong>Höchstgeschwindigkeit:</strong> 165 km/h</li>
</ul>
</div>
<p>Betrachtet man nüchtern die technischen Daten, fährt das Elektroauto Chevrolet Cruze EV dem Großteil der Konkurrenz davon: Beschleunigung von <strong>0 auf 100 (8.2 Sekunden)</strong> und <strong>Spitzentempo (165 km/h)</strong> sind für einen Elektrowagen bemerkenswert; die Werte erfüllen locker die Ansprüche jedes Autofahrers, der nicht gerade Straßenrennen gewinnen will.</p>
<p>Darunter leidet die <strong>Reichweite</strong> keineswegs: Gut <strong>160 Kilometer</strong> soll die ziemlich sportliche Limousine mit vollgetanktem Akku schaffen. Um die Reichweite genauer und realistischer bestimmen zu können, überwacht der Akkuhersteller, LG Chemical, die aktuelle Testflotte systematisch.</p>
<h2>Akkuleistung des Elektroautos Chevrolet Cruze EV</h2>
<p>Der von LG Chemical gebaute 31-kW-Akku bringt den Cruze EV rund <strong>160 Kilometer weit</strong>, bietet eine maximale <strong>Leistung von 150 kW</strong> und benötigt an der gewöhnlichen Steckdose<strong> 8 bis 10 Stunden</strong> für eine <strong>komplette Aufladung</strong>. Dazu wie es bei Schnellladestationen aussieht, gab GM noch nichts bekannt, doch es wird sich wohl um den üblichen Wert von knapp 1 bis allerhöchstens 2 Stunden handeln.</p>
<p>Ein großer Vorteil des Chevrolet Cruze EV besteht darin, dass sich der Akku ausschließlich im Unterboden versteckt: Wer gerne viel einkauft und transportiert, freut sich über den <strong>Laderaum von ca. 450 Litern</strong>, der jenem des gewöhnlichen Chevrolet Cruze entspricht.</p>
<h2>Elektroauto Chevrolet Cruze EV – Preis und Markteinführung</h2>
<p>Obwohl der Cruze EV mit Sicherheit in Serie gehen wird,<strong> steht bisher in den Sternen, wann</strong> das Elektroauto Chevrolet Cruze Ev auf den Markt – vor allem auf den europäischen, kommt. Auf jeden Fall nimmt General Motors die Umweltmission ernst; es ist kein Zufall, dass zum „Green Car of the Year 2011“ der Hybrid <strong>Chevrolet Volt</strong> erkoren wurde.</p>
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